Kleine Fluchten
Von wegen wenig Platz: XS-Zimmer wirken doppelt so groß, wenn man ein paar Regeln beachtet. Hier sind unsere Top Ten – und weitere Wohntrends
Hauptsache, hell!
Die kurze Wand etwas dunkler streichen als die lange. Und Platz sparen mit flexiblen Möbeln von Tisch bis Regal. Mit einfachen Tricks wie diesen wird aus einem Kabäuschen ein Raumwunder. Wenn Sie sich jetzt fragen, ob Sie die Sitzlandschaft aus Ihrem 12-m²-Wohnzimmer sofort entsorgen müssen, lautet die Antwort: Nein! Dafür sollte die Deko drum herum weniger üppig ausfallen. Denn im Verzicht liegt der Gewinn.
Das Minimalprinzip
Sich wohlzufühlen ist keine Kleinigkeit. Doch auch wenn Ihr Wohnzimmer eher Kammer als Ballsaal ist, können Sie sich einen optimalen Rückzugsort schaffen. Bei diesen Wohn- und Stauraumideen steckt die Größe im Detail.
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Schmalhans Loungemeister
Schlauchförmige Räume gewinnen an Größe, wenn man das größte Möbelstück an die breite Wand rückt.
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Sitzperspektive
In jeder Wohnunggibtes ungenutzten Raum, derdaraufwartet, entdecktzuwerden. Unter Treppen ist zum Beispiel Platzfüreine Sitzecke. Aber lieber nicht gleich in die Vollen gehen: Quetschen Sie keinschweres Polsterungetüm darunter, schmale Möbel ohne Schnickschnack sorgen für Leichtigkeit.
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Zwischenräume
Ein XS-Durchgangszimmer als behagliche Lounge- Auch das ist möglich: Falt- oder Schiebetüren holen mehr aus dem Miniraum heraus. Außerdem sollte Licht hier besonders sinnvoll eingesetzt werden. Mehrere Leuchten sind besser als eine Deckenlampe.
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Rahmenhandlung
Nischen und Mauervorsprünge eignen sich als Präsentationsflächen für Fotos und Deko-Objekte. Mit Regalböden bestückt, werden sie zur Stauraumlösung.
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Nach oben offen
Hohe Räume täuschen über fehlende Quadratmeter hinweg. Bei der Farbgestaltung gilt: kräftige Töne nach unten, helle nach oben – das weitet optisch. Wer das Glück hat, einen Altbau mit hohen Zimmerdecken zu bewohnen, kann die Extraportion Platz mit Regalen oder Borden ausnutzen.
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Mustergültig
Farbakzente und kontrastreiche Accessoires lenken von beengten Verhältnissen ab. Vorsicht aber bei der Dosierung! Zu viele Eyecatcher verwirren und lassen den Raum unruhig wirken.
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Kombizone
Flexible Sofas und Sessel eignen sich besser als große Sitzgruppen, die sich nur schwer bewegen lassen. Sie nehmen weniger Platz ein und können bei Bedarf verstellt werden.
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Zart ist smart
Filigrane Möbel mit schlanken Beinen und Füßen geben den Blick auf den Boden frei. Weniger Sitzmöbel sind dabei mehr, dafür dürfen sie ruhig mitten im Raum platziert werden.
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Alles ist hell
Lichte Farben lassen Wände optisch zurücktreten. Sanfte Naturtöne wie Sand oder auch Grau-Nuancen wirken lebendiger als Reinweiß. Damit kleine Räume nicht überladen erscheinen, verbannen Sie alles aus der guten Stube, was Ihnen nicht mehr gefällt oder was Sie nicht mehr brauchen. Kommen viele Gäste, werden große Sofakissen zu zusätzlichen Sitzgelegenheiten umfunktioniert.
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Schaufensterdeko
Wer braucht da noch einen massiven Sessel? Mit ein paar bequemen Kissen wird aus einer breiten Fensterbank eine gemütliche Leseecke.











