Heiße Teile  

Kulinarisches Wintervergnügen: Gesellig und noch dazu köstlich wird der Abend mit diesen Fondue- und Raclettegeräten

  • Dauerbrenner  

    Gusseisen speichert Hitze für lange Käsefondue-Abende. Von Le Creuset, ca. 200 Euro

  • Reihenfolge

    Das „Cheeseboard“ von Stöckli macht sich auf jedem Tisch schlank, ca. 140 Euro 

  • Glanzstück  

    Massives Kupfer macht das Fondue zum prunkvollen Dinner. Von Torquato, ca. 400 Euro 

  • Heimatliebe

    Das Tontopf-Käsefondue trägt das Schweizer Kreuz mit Stolz. Von Nouvel, ca. 60 Euro

  • Seelentröster  

    Naschkatzen wärmt dieses Schokofondue das Herz. Mit Teelicht, von Menu, ca. 40 Euro

  • Kreisverkehr  

    Mit drehbarer Ablage für Dips: „Fondue-Karussell Natura“ von Kela, ca. 100 Euro

  • Zum Schmelzen bringen

    Gleichmäßige Wärmeverteilung und optimales Raclette-Ergebnis wird „Raclette 8 Stone“ zugeschrieben. Von Spring, ca. 140 Euro

  • Fondue International

    Dieses Käsefondue mit Teelicht eignet sich laut Hersteller gut für spanische Tapas. Von Boska, ca. 25 Euro

  • Gestählter Typ

    Schlichtes Design und Edelstahl machen „Fongafale“ zum stilvollen Tischmittelpunkt. Von Bodum, ca. 170 Euro 

  • Bitte eine Nummer ziehen  

    Silagarn-Fondueset „Polar White“ von Silit,  ca. 160 Euro

  • Das Original

    Erfunden haben es die Schweizer ohne Pfännchen: „Party Raclette Ofen“ von TTM, ca. 170 Euro

  • Etagere

    Raclette in Turmform: „RAC 500“ von Maybaum, ca. 190 Euro 

  • Ein Kessel Gelbes

    Käsefondue „Sepp“ ist auch für Induktionsherde geeignet. Von Stadler Form, ca. 240 Euro 

  • Zweikäsehoch

    Das Raclette für Energiesparer und Frischverliebte: „Twiny Cheese“ von TTM, ca. 45 Euro 

FOTO: Hersteller  

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