Das Angebot an Tischfußballgeräten ist riesig. Achten Siedarauf, dass Holzart und -farbe des Kickers zu denen von Boden und Möbeln im Wohnzimmer passen. Ideal auch als Chill-out-Zone. Wer seine Kinder nur ungern aus den Augen lässt, kann sie sogar täglich im Esszimmer kickern lassen. Mithilfe eines großen Familienfotos wird eine Wand zur sportlichen Freizeitzone freigegeben.
Extra-Tipp: Kickern gilt offiziell als Sport, der die Reflexe schult. Allzu rückenfreundlich geht es dabei nicht zu. Für Sitzpausen kann man eine Bank aus ähnlichem Holz bereitstellen.
Spieltipp 1: Ein Kickertisch muss stabil stehen. Wandert er beim Spiel über den Boden, legen Sie einen rutschfesten Teppich darunter oder beschweren die Beine mit Gewichten.
Spieltipp 2: Besonders kleinere Kinder können sich beim Spiel mit den Stangen im Gesicht oder am Hals verletzen. Alternative: Teleskopstangen treten auf der anderen Seite des Tischs nicht wieder heraus.
Spieltipp 3: Für Profis ist das schnelle Kurbeln an den Stangen tabu. Damit sich diese jedoch wie geschmiert drehen, werden sie am besten regelmäßig mit Möbelpolitur oder Silikonspray eingerieben.
Spieltipp 4: Wenn Tore fallen, kann es ganz schön laut werden. Um das laute Klackern der Bälle zu mindern, kleiden Sie die Torinnenseiten mit Teppichresten aus.
Der Klassiker
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