Top 10: Pflegeleichte Pflanzen
Wer seine Zuhause begrünen möchte, ohne viel Zeit dafür aufzuwenden, liegt mit diesen Pflanzen richtig
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Calla
Die Zimmer-Calla, auch Zantedeschia genannt, hat ihre Heimat in Afrika und ist dort in Sümpfen und am Rande von Wassertempeln zu finden. Als Zimmerpflanze schätzt sie bei uns einen sonnigen Platz. Im Sommer steht sie ideal auf Balkon oder im Garten. Dort sollte sie jedoch vor Regen geschützt werden. Im Winter mag sie’s kühl – etwa 10 Grad –, zugleich aber möglichst hell. Während der Blüte regelmäßig gießen, danach die Wasserzugabe reduzieren. Im Winter kommt die Pflanze einige Wochen sogar ganz ohne Wasser aus.
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Elefantenfuß
Der Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata, Foto Mitte) stammt aus den Trockengebieten Mexikos und ist pralle Sonne gewöhnt. Da sein Stamm als Wasserspeicher dient, kommt er mit sehr wenig Wasser aus. Ein bis zwei Mal gießen im Monat gießen genügt. Auch Düngen sollte man nicht allzu häufig. Temperaturen zwischen 15 bis 25 Grad sind ideal – das macht ihn zur perfekten Zimmerpflanze.
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Chamaecereus
Hinter dem komplizierten Namen versteckt sich ein anspruchsloser Kaktus, der zugleich mit wunderschönen roten Blüten besticht. Am liebsten steht der stachelige Star sehr hell und wird leicht feucht gehalten. Im Winter aber kann man das Gießen einstellen. Blütezeit ist im Frühling, von April bis August einmal monatlich mit Kakteendünger düngen.
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Geweihfarn
Er ist die perfekte Ampelpflanze: Der robuste Farn ist in tropischen Regenwäldern beheimatet, mag keine direkte Sonne und sollte bei uns an (halb-)schattigen Plätzen platziert werden. Die Pflanze nicht mit Wasser besprühen, stattdessen den Wurzelballen im Sommer einmal die Woche (im Winter etwa alle zehn Tage) in zimmerwarmes Wasser tauchen, bis er vollgesogen ist.
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Glücksbambus
Sein Name ist irreführend. Denn tatsächlich gehört der Glücksbambus nicht zur Familie der Bambusgewächse, sondern zu den Drachenbäumen (Dracaena sanderiana). Hell und warm fühlt er sich am wohlsten. Perfekter Standort ist ein Tageslichtbad mit Temperaturen um die 20 Grad, im Winter darf’s etwas kühler (15 bis 18 Grad) sein. Mäßig feucht halten.
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Geldbaum
Unempfindlich und anspruchslos ist die baumartige Sukkulente aus Südafrika. Im Sommer sollte der Geldbaum sonnig auf der Fensterbank oder im Freien stehen. Gegossen wird nur wenig, im Winter noch weniger. Wird die Pflanze, die schon älter ist, an einem hellen Standort überwintert, kann sie mit etwas Glück sogar zum Blühen gebracht werden.
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Madagaskarpalme
Die Madagaskarpalme (Pachypodium lamerei) besteht aus einem mit Dornen besetzten Stamm, aus dem am oberen Ende längliche Blätter wachsen. Das ganze Jahr über sollte die Pflanze sonnig und warm (nicht kühler als 15 Grad) stehen. Während der Trockenzeit wirft die Pflanze ihre Blätter ab, dann nur selten gießen, aber die Pflanze nicht komplett austrocknen lassen. Sobald sie neu austreibt, wieder verstärkt gießen. Bei guter Pflege kann die Madagaskarpalme in zwei bis drei Jahren auf zwei Meter heranwachsen.
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Kolbenfaden
Der Kolbenfaden (Aglaonema) wächst in der Natur in tropischen Regenwäldern. Es gibt ihn in verschiedenen Sorten, die wiederum unterschiedliche Blattzeichnungen haben. Grundsätzlich gilt: Licht ja, aber keine Sonne. Dabei vertragen die einfarbigen Arten mehr Schatten, die bunteren bevorzugen mehr Licht. Gegossen wird nur mäßig, dafür die Pflanze ab und zu ringsherum mit Wasser besprühen. Ideal ist auch ein Verdunster, der an der Heizung angebracht wird.
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Zitronenbaum
Wer einen Wintergarten hat, der ist mit einem Zitronenbäumchen gut bedient. Denn die Zitruspflanzen bevorzugen einen hellen, luftigen und sonnigen Platz. Ab Mitte Mai kann der Zitronenbaum auch auf Balkon oder Terrasse umziehen, im Winter sollte er hell und frostfrei drinnen stehen. Im Sommer regelmäßig mit kalkarmem Wasser gießen, im Winter seltener, dabei die Erde aber nicht austrocknen lassen.
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Grünlilie
Wenn eine Pflanze nahezu unkaputtbar ist, dann ist es diese. Die Grünlilie arrangiert sich mit fast allen Zimmertemperaturen und Standorten. Ob heller oder dunkler, wärmer oder kühler – das robuste Liliengewächs wächst und wächst und bildet schließlich bündelweise Ableger. Auch wenn man das Gießen schon mal drei, vier Tage vergisst, die Grünlilie nimmt es nicht übel, zuviel Wasser allerdings schon. Wer ihr etwas Gutes tun möchte, kann die Blätter ab und zu mit Wasser besprühen. Steht die Pflanze zu dunkel, verschwinden die weißen Streifen auf den Blättern, dann sollten Sie dem robusten Zögling einen helleren Standort gönnen.
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