Es muss nicht immer Farbe oder Tapete sein, mit der Sie Ihre Wände gestalten. Mit Fotos und Bildern schaffen Sie sich eine eigene Galerie
Sie treten als Solisten auf oder bilden ganze Gruppen. Und manchmal passen Fo-
tos und Bilder nach dem Umzug nicht mehr so recht an die neuen vier Wände. Denken Sie einfach um. Ha-
ben Sie zu wenig Platz für den großen Kunstdruck, der zuvor Ihr Wohnzimmer
zierte? Trauen Sie sich, ihn zu zerschneiden und teilen Sie die Ausschnitte auf mehrere gleich große Rah-
men an verschiedenen Wän-
den. Haben Sie mehr Platz als zuvor? Selbst ein Foto-
Allerlei sieht in identischen oder ähnlichen Rahmen nicht zusammengewürfelt aus.

In Szene gesetzt
So platzieren Sie Ihre Kunstwerke richtig

Galerieleisten vereinfachen die Ausrichtung von Bildern


Verschiedene Rahmenformen brauchen eine rechtwinklige Kante

Geordnete Verhältnisse schaffen imaginäre Achsen
Von der Rolle
Lassen Sie Fotos Ihrer Lieben nicht in Alben verschwinden. Auf dieser Tapete verewigt, werden alle zu Promis. „Galerie“ von Tapeten Agentur, ca. 47 Euro/Rolle
Stelle Sie einige Rahmen sich überschneidend auf
eine Leiste

Klebebildchen
Bilder haften mit Pattex. „Pattex Kleben statt Bohren“ von Henkel, ab 4 Euro
Am laufenden Band
Bei diesem digitalen Rahmen (mit 7-Zoll-Bildschirm) kann der 120- MB-Speicher per SD-Karte erweitert werden. „SPF-71E“ von Samsung, ca. 70 Euro
Nägel werden unsichtbar
Diese Rahmen von White Wall scheinen durch rückseitig aufgebrachte Leisten an der Wand zu schweben. In zwei Profilbreiten, ab 78 Euro
Selbstkleber
Diese eleganten Rahmen sind sogar selbstklebend. „Slätthult“ von Ikea, ca. 13 Euro
Tipp
Damit im Glasrahmen kein störendes Licht reflektiert, wählen Sie spezielles Bilderglas, das klare Sicht garantiert (z. B. von Claryl).