Coole Kaffeebars gibt es in allen deutschen Großstädten. Doch wer sich ein Heim-Espressostudio zulegt, spart auf Dauer
Auf dem Weg zur Arbeit einen Coffee to go besorgen, das ist für viele ein Morgenritual – allerdings ein teures. Länger- fristig rentiert sich für Vieltrinker die Anschaffung eines Espressoautomaten. Beim Kauf sollte man auch auf diese Dinge achten: einfache Handhabung und Reinigung sowie einen abnehmbaren Wassertank zum leichteren Befüllen. Die Maschine sollte außerdem über eine automatische Abschaltfunktion verfügen oder per Hand ausschaltbar sein – das spart bis zu 60 Euro Stromkosten im Jahr.

Espressomaschinen
Welche brüht Spitzenespresso? Welche schäumt gut? Welche spart Energie? Diese drei Maschinen, getestet von Stiftung Warentest, sind top
Zum Bestellen einfach auf die Bilder klicken!
Für den kleinen oder großen Schwarzen zwischendurch
Eine professionelle Espressomaschine ist Ihnen eine Nummer zu groß? Hier sind drei Alternativen
Zum Bestellen einfach auf die Bilder klicken!
Impressa J5
Die perfekte Kombination aus Design, kinderleichter Bedienung und guter Espresso- und Milch- schaumqualität. Inklusive Energiepsarmodus.
ca. 1190 Euro
Cafissimo von Tchibo
Lust auf einen Filterkaffee oder lieber einen sanften Caffè Crema. Für jeden Geschmack den optimalen Brühdruck liefert diese Maschine.
ca. 100 Euro
Primea von Saeco
Vielseitiger Espresso- Vollautomat mit zahl- reichen Einstellmöglich- keiten. Höhenverstellbare Abstellfläche per „Touchlift“.
ca. 1200 Euro
Le Cube
Den trinkt George Clooney - wenn man der Werbung glauben darf. Die Nespresso Portionskapseln garantieren frisches Aroma und bequeme Handhabung.
ca. 250 Euro
CS 5200 von AEG
Preiswert, einfache Hand- habung, schmackhafter Kaffee – drei Gründen für die Silenzio Plus. Etwas geräuschärmer als andere Maschinen.
ca. 800 Euro
Handpresso
Nein, das ist keine Fahrradluftpumpe, sondern ein Espressomacher für unterwegs. Erst auf 16 Bar hochpumpen, dann heißes Wasser einfüllen, fertig!
ca. 100 Euro