Hock dich zu mir


Ob als Beistellsitz, Fußbank oder Designobjekt: Der traditionelle Schemel hat heutzutage viele Gesichter. Auch wenn Sie bei ihm immer auf die Lehne verzichten müssen, auf Komfort in keinem Fall

Wie bei Königs

Schlicht und feudal zugleich lädt die Sitzbank zur Zeitreise in den Barock. „Villa Hockerstripes“ über Kare, ab 200 Euro

Verkorkste Familie

Leicht und trotzdem standfest – diese Eigenschaften bringen Schemel „Cork“ und seine Brüder aus der „Cork Family“ mit. Von Vitra, ca. 310 Euro

Mini-Steck

Der „Pebble Stool“ aus Kunststoff und Holz ist komplett demontierbar. Erhältlich in fünf Farben. Von de Vorm, ab 265 Euro

Buschtrommel

Nicht nur Tarzan und Jane haben ihre helle Freude an diesem Sitz aus bedrucktem Schilfrohr. „AC2000“ von House Doctor, ca. 66 Euro

Halbkugel

„Clessidra“ ist aus einem Block Zedernholz geschnitzt. Übereinander gestapelt, wird der Schemel zum Kunstobjekt „Clessidra“ von Riva 1920, ab 490 Euro

Escape-Taste zum Sitzen

Ergonomisch geformt, lädt dieser Hocker auch mal zu einer PC-Pause ein. „Esc“ über Kare, ab 70 Euro

Freischwinger

Die Österreicher sagen zum Hocker „Stockerl“. Für Holzmodell „Mirlino“ gab’s in China einen Designpreis. Von Ligne Roset, ca. 515 Euro [

Take away

Das dreibeinige Modell mit Henkel lässt sich easy von A nach B tragen. „Bucket Seat“ über details-produkte.de, ca. 175 Euro

Knautschzone

Hocker „Plopp“ ist aus Stahl und alles andere als fragil. Von Hay, ca. 330 Euro

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