Sie haben nicht die Kraft, Wände zu versetzen? Das glauben wir aber doch! Mit diesen flexiblen Raumteilern machen Sie aus einem Zimmer zwei oder mehr – das kann eine Arbeitsecke, ein Essbereich oder eine lauschige Ruhezone sein

Reißverschlussprinzip
„Endless“ heißt der Raumteiler, dessen einzelne Paneele mit Stoff bezogen und per Zippertechnik verbunden sind. Gibt’s in Grün, Rosa und Schwarz. Von Ligne Roset, ab 790 Euro
Durchlöchert
Stück für Stück können Sie den Sichtschutz aus Metall mit geflochtenen Filz-
streifen erweitern. Größe eines Elements: 80 x 160 cm. „Paravent Geflecht“ von Hey Sign, ca. 1300 Euro
Planen
Transparent wirkende Regale (ohne Rückwand) oder halbhohe Schränke sind eine gute Wahl für kleine Räume. Außerdem bieten sie zusätzlichen Stauraum.
Verschönern
Mit deckenhohen Raumteilern, z. B. Faltparavents, können Sie nicht nur unschöne Ecken eines Zimmers verstecken, sondern auch persönliche Fotos oder attraktive Stoffe opulent präsentieren.
Gliedern
Wenn Sie im Wohnzimmer auch essen oder arbeiten, sollten Sie Aktivitäts- von Ruhezonen per Sicht-
schutz trennen. Vorteil: Mobile Raumteiler können leicht aufund wieder abge-
baut bzw. versetzt werden.
Einleuchtend
Raumtrenner und Stand-
leuchte in einem ist „Orgel“. Bis zu drei Mini-
wände lassen sich mit einem Kabel verbinden. Der Schirm ist 55 x 122 cm groß, die Lampe außerdem dimmbar. Ikea, ca. 40 Euro
Spannen erlaubt
Dieser Raumteiler kommt sozusagen nackt ins Haus. Den Stoff besorgen Sie passend zu Ihrer jeweiligen Zimmereinrichtung, und fertig ist das Einzelstück. „Paravent“ von Car, ab 70 Euro